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Feriencamp

Intern

Wir sind wieder da – im Querxenland

Unsere Anreise

nach vier Stunden Fahrt sind wir gut angekommen, haben unsere Häuser bezogen und uns in den Gruppen kennengelernt. Nach dem Abendbrot haben wir Werwolf, Wikingerschach gespielt und eine andere Kindergruppe zum Fußballspiel herausgefordert. Die ganz großen Feriencamper durften  im Kraftraum trainieren.

Gerade regnet es und wir läuten die Nachtruhe ein.

Tag 1 - Chaos im Querxenland und immer wieder Werwolf

Nach dem Frühstück starteten wir den Tag mit unserem legendären Chaosspiel. In sieben gemischten Teams suchten die Kinder auf dem Gelände versteckte Hinweise mit Codewörtern, um anschließend verschiedene Aufgaben zu lösen. Mal mussten Betreuer geschminkt, ein schnelles 5-Gänge-Menu vorbereitet oder ein Tanz aufgeführt werden. Mit Ausdauer und Kreativität wurde um Punkte gekämpft.

Nach der Mittagspause standen wieder mehrere Runden Werwolf, Kubb und Ball über die Schnur auf dem Plan. Nach dem Abendessen haben wir den Tag ausklingen lassen.

 

Tag 2 im Querxenland

Unerwartetes am Tagesanfang

Den Morgen starteten wir mit einem Camp-Corona-Test und mussten leider feststellen, dass wir fündig geworden sind. Schnell wurden die betroffenen Kinder isoliert, die Eltern informiert und Maske für alle in Innenräumen angeordnet. Dennoch haben wir versucht, normalen Campalltag zu leben.

Am heutigen Vormittag haben die einzelnen Gruppen ihr Geschick und ihre Ausdauer beim Bouldern erprobt. Aber auch auf dem Kunstrasenplatz wurde sich beim Ballspielen mächtig ins Zeug gelegt.

Nachmittags haben die Gruppen bei sonnigen Wetter den „beschwerlichen“, aber vielfach gewünschten Weg zum Supermarkt in Seifhennersdorf auf sich genommen, um das Taschen- und Gruppengeld  „auf den Kopf zu schlagen“. Abends gab es, eher für die Kleineren, eine Kinovorstellung.

Tag 3 im Querxenland

Die Hoffnung behielt die Oberhand

Nach der „gestrigen“ Überraschung wurden heute wieder alle getestet und erfreulicherweise sind keine weiteren Infektionen hinzugekommen.

So konnten die Shuttle zum Kletterfelsen und ins Gebirgsschwimmbad starten. Kletterguides halfen den Älteren beim Besteigen neuer Höhen mit tollem und lohnenswertem Ausblick. Anschließend kamen auch unsere Kletterer in das Gebirgsbad nach. Auch, wenn das Wasser etwas kalt war, wurde die Erfrischung freudig angenommen und die Rutsche stark beansprucht. Den Abend ließen wir bei Tischtennis, Wikingerschach, Musik ausklingen und gechillt wurde auch.

 

Tag 4 im Querxenland

Der wärmste Tag mit einer spontanen Änderung

Der Morgen ließ noch nicht erkennen, dass es so warm werden würde.

Nach dem Frühstück ging auf GPS-Tour. Dabei mussten sich die kleineren im Gelände orientieren und Aufgaben lösen und die größeren außerhalb im Wald.

Nach dem Mittagessen ging es auf Wanderung zum Schwimmbad im Nachbarort. Gemeinsam war der Weg in einer halben Stunde bewältigt. Dort war unser wärmster Tag im Camp gut zu ertragen. Einige Kinder blieben im Querxenland und vergnügten sich bei einer Wasserschlacht.

Beim Nachhause kommen schmorte unser Abendessen bereits auf dem Grill. Mit Musik, Tischtennis und Kubb klang der Abend aus.

Tag 5 im Querxenland

Brotbackduft lag in der Luft

Die jüngeren Kinder durften heute Vormittag die Brotbackkunst erlernen. Am Nachmittag ging es dann für die kleinen Bäcker hoch hinaus in den Kletterpark.

Bei den größeren Campern stand der Vormittag ganz im Zeichen der Entspannung - ohne Programm konnte frei gewählt werden, wie der Tagesstart im Querxenland gestaltet wird. Am Nachmittag besuchten die großen dann die Backstube, um Pizzen zu backen.

Die mit Hingabe gebackenen Brote und Pizzen waren unsere heutige Abendbrotversorgung.

Zum Tagesende durften alle "auf Glück setzen" - es ging ins Casino.

 

Tag 6 im Querxenland und Abreise am Samstag

Klettern, kriechen und springen in Einsiedel und Kanufahren auf der Neiße

An unserem letzten Camptag haben wir einen Tagesausflug unternommen. Die jüngeren besuchten die Kulturinsel Einsiedel und konnten auf einem riesigen Spielplatz mit märchenhaften Bauwerken und geheimnisvollen Tunneln und Gängen klettern, kriechen und springen.

Zur Mittagszeit ging es an die Deutsch-Polnische-Grenze, wo die Einsiedelbesucher die älteren Camper trafen, die auf Ihrer Kanutour vom Deschka nach Rothenburg dort Rast machten. Gemeinsam wurde geplantscht und versucht, das ein oder andere Kanu zu entern.

Am Abend ging es zum Campausklang entspannt zu. An einer Feuerschale wurden Stockbrot und Marshmallows geröstet, ehe die Nachtruhe eingeläutet wurde.

Bereits im Schlummerland wurden die Kinder nochmals geweckt und wer wollte und sich traute, durfte zur Nachtwanderung aufbrechen, die von den ältesten geplant war. Begleitet von den Betreuer*innen machten sich Kleingruppen auf den Weg durch den Wald und wurden von „Geistern“ und Wasserbomben überrascht.

 

Der große Abschied war gekommen

Mit vielen Neulingen hat das Camp begonnen. In den zurückliegenden 7 Tagen sind so einige Freundschaften entstanden und auch schwierige Umstände haben dem Campalltag nichts anhaben können. Traditionell wurden die Camp-Shirts mit Unterschriften von anderen Teilnehmern verschönert, bevor es dann mit dem Bus nach Hause ging.

Erlebnisreiche Tage gehen zu Ende und Vorfreude auf 2023 ist geweckt.

 

 

 

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